«Wir hatten viele spannende Gespräche untereinander. Ich würde sie jedem weiterempfehlen.» So lautete das Feedback einer der 24 jungen Menschen, die seit dem August 2025 miteinander auf dem Firmweg sind.
Am Starttag im Kloster Magdenau und an den diversen Firmwegabenden in Flawil konnten die jungen Menschen zusammen mit ihren KollegInnen sich mit spannenden Themen zu Leben und Glauben auseinandersetzen und wertvolle Erfahrungen machen. Doch die Assisireise ist so etwas wie die 2. Hälfte des Firmwegs, die in einem ganz anderen Setting einmalige Erfahrungen ermöglicht.
Am Sonntag-Abend trafen sich alle erwartungsfroh. Den Auftakt machte ein kurzer besinnlicher Moment mit Reisesegen in der Kirche. Dann bestiegen alle gut gelaunt in den Car.
Endlich in Assisi!
Nach einer Fahrt durch die Nacht, mit eher wenig Schlaf, kamen die jungen Menschen mit ihren Firmwegbegleitern am frühen Morgen in Assisi an. Nach einem stärkenden Frühstück machten sich alle in Gruppen auf den Weg, Assisi zu erkunden.
Am letzten Firmwegabend hatten sich die jungen Menschen mit Hilfe eines Films schon mit dem Leben von Franziskus und Chiara auseinander gesetzt. Hier an diesem Morgen in Assisi wurde bei der Besichtigung der Geburts- und Lebensorte die ganze Geschichte sehr lebendig. Franz und Chiara haben sich auf spannende Weise mit Fragen auseinander gesetzt, die auch für junge Menschen von heute wichtig sind: Was ist eigentlich mein Weg in meinem Leben? Was ist mir wirklich wichtig?
Welche Erwartungen habe ich, welche Erwartungen haben andere z. B. meine Eltern an mich? Was macht mich wirklich glücklich in meinem Leben? „Wie aus dem reichen Jungen der einfach lebende Franziskus wurde, hat mich sehr beeindruckt“, meinte einer der jungen Männer in seinem Feedback und sein Kollege ergänzte: «Franziskus und Chiara waren ganz besondere Personen. Sie haben mir bewusst gemacht: Man hat keinen vorgezeichneten Weg. Man muss ihn vielmehr finden und dann auch gehen.»
Die speziellen Grabstätten von Franziskus und Chiara
Franziskus und Chiara sollten durch ihr Leben zu sehr bedeutenden Menschen werden, die Millionen von Menschen weltweit über Jahrhunderte bis in die heutige Zeit beeinflusst haben. Etwa 5 Millionen Menschen, darunter sehr viele Jugendliche, kommen heute pro Jahr an die Gräber der beiden. Beide befinden sich in wunderschön bemalten Kirchen.
Unter guter Führung des Firmwegbegleitteams erkundigten die jungen Menschen die Grabeskirchen und die Grabstätten und befassten sich mit einigen Fragen zu Franziskus und Chiara, die auch heute noch eine wichtige Bedeutung haben. Einer der jungen Menschen schrieb dazu in seinem Feedback: „Mir haben die Gräber von Franziskus und Chiara sehr gefallen. Es war beeindruckend und spannend die Geschichten dazu zu hören.“
Mit Gott Face to Face
Am nächsten Morgen folgte ein Einstieg mit einer Meditation, wo sich die jungen Menschen überlegten, was sich bei Ihnen in den letzten vier Jahren verändert hat und was sich in den nächsten vier Jahren verändern wird. Wie findet man den richtigen Weg in die Zukunft, der einem glücklich macht? Es gab auch interessante Gespräche darüber.
Franziskus und Chiara’s Wege waren eigentlich vorgezeichnet: Franziskus sollte das Tuchgeschäft seines megareichen Vaters übernehmen und Chiara als Grafentochter sollte möglichst gewinnbringend für die Familie an einen bedeutenden Grafen verheiratet werden.
Aus unterschiedlichen Gründen spürten beide, dass das nicht wirklich der Weg ist, den sie für ihr Leben gehen wollten. Doch wie findet man den Weg, der einem glücklich macht und erfüllt?
Franziskus wurde zu einem suchenden Menschen. Er suchte auch bei Gott um Rat. Doch das Gottesbild des himmlischen Herrschers, der von seinem Thron auf uns herunterschaut, war ihm keine Hilfe, um einen Zugang zu Gott zu finden.
Franziskus fand schliesslich in der verfallenen Kirche San Damiano vor den Mauern der Stadt, dort wo die ganz Armen wohnten, eine Antwort. Er sah dort ein grosses Kreuz, wo ihn Jesus mit liebevollen Augen anschaute und ihm sagte: „Franziskus, bau meine Kirche auf, siehst du nicht wie verfallen sie ist.?“
Dieser gekreuzigte Jesus, in welchem ihm Gott Face to Face, auf Augenhöhe begegnete erschütterte Franz zutiefst.
Er, der megareiche Kaufmannssohn hatte plötzlich einen Blick für die Armen und Notleidenden, die zu Hunderten um diese verfallene Kirche herum ihr trübes Dasein fristeten. Er verschenkte all seinen Besitz und lebte von nun an als Armer unter den Armen, den Kranken und den Aussätzigen. Das Gleiche tat auch die Grafentochter Chiara. „Mir wurde gerade am Beispiel von Franziskus und seiner Erfahrung mit dem Kreuz von San Damiano bewusst: Es gibt keinen falschen Weg. Gott hilft mir, meinen Weg zu finden..“
Original oder Kopie?
Franz und Chiara haben nach ihrem Weg gesucht, haben ihn gefunden und sind ihn dann auch konsequent gegangen. Haben wir Menschen von heute auch den Mut dazu?
„Alle Menschen werden als Original geboren, viele sterben als Kopie.“ Mit diesem Satz setzten sich die jungen Menschen intensiv auseinander. Wie ist das mit mir? Wage ich ein Original, mich selber zu sein, oder bin ich in vielem mehr eine Kopie? „Ich werde künftig darauf achten, mehr ich selbst zu sein. Es ist wichtig, keine Kopie, sondern ein eigenes Original zu sein.“ meinte eine Firmandin. „Es ist wichtig, sich selbst zu sein und zu bleiben, so wie Gott uns erschaffen hat, egal was andere denken“ so eine andere.
„Das Thema über die Veränderung finde ich sehr wichtig. Ich konnte mit diesem Programmpunkt in San Damiano das erste Mal bewusst darüber nachdenken.“ und „Ich habe vieles aus diesem Tag mitgenommen, da der Gruppenzwang und das Mitschwimmen in unserem Alter sehr präsent ist.“ so zwei weitere Feedbacks.
In San Damiano hatte Franziskus kurz vor seinem Tod eines der berühmtesten Lieder der Weltliteratur gedichtet, das so genannte „Laudato si“, wo er Gott auf eindrückliche Weise für die wunderbare Schöpfung dankt, in der erleben durfte.
Natürlich wurde dieses Lied dann an dieser Stelle gesungen. Es packte die jungen Leute jetzt, wo sie dessen Hintergrund kannten, so richtig und wurde die ganze Woche immer wieder mit viel Enthusiasmus gesungen!
Standortbestimmung und Hilfe für meine Zukunft
Am Nachmittag war bei der Burg eine persönliche Standortbestimmung eines jeden angesagt. Nach einer meditativen Einleitung hielt jedes seine wichtigsten Erkenntnisse im Assisi-Journal fest. Anschliessend befassten sich die jungen Menschen mit ExpertInnen, die ihnen aufgrund ihrer Kompetenzen für ihre Zukunft wichtig sein könnten. Welche ExpertInnen sind für mich wichtig?
Worauf will ich vor allem achten, bezüglich meiner Zukunft? „Da habe ich sehr viel mitgenommen. Das war mein absolut liebster Programmpunkt. Ich haben mir Zeit genommen über mich selbst zu reflektieren und haben mir viele Gedanken gemacht und aufgeschrieben “ so schrieb eine junge Frau in ihrem Feedback.
In spannenden Zweiergesprächen tauschten die jungen Menschen ihre Erkenntnisse aus.
„Auch das Zweiergespräch war wirklich sehr spannend und ich habe die andere Person mal ganz anders kennengelernt.“, so das Fazit einer der jungen Menschen. „Das Zweiergespräch war sehr interessant und ein guter Weg, sich selber besser kennenzulernen. Mir wurde bewusst, dass es okay ist, noch keinen ganz konkreten Zukunftsplan zu haben..“ so eine andere.
Anschliessend vergnügten sich einige beim Fussballspiel auf der Burgwiese, die anderen beim Singen. Beides wurde mit besonders viel Enthusiasmus angegangen.
Konkret auf den Spuren von Franziskus
Franziskus hat notleidende Menschen getan. Aber keiner kann immer nur geben. Er muss seine Batterien auch wieder aufladen, sonst brennt er aus.
Franziskus hat das jeweils auf dem Berg oberhalb von Assisi getan, dem Monte Subasio. In der Stille und Schönheit der Natur konnte er runterfahren, in sich hinein hören, und auch die Stimme Gottes in seinem Herzen besser hören.
Die jungen Menschen waren an diesem Tag eingeladen, sich ganz konkret auf diese Spuren von Franziskus zu machen. Handy, Uhren, Kopfhörer, Zigaretten und alles Weitere wurde im Hotel zurückgelassen.
Für den ganzen Tag gab’s nur eine Banane, ein Brötli, 1.5l Wasser als Proviant. „Ich sterbe, das halt ich ja nie aus, so wenig Essen!“ meinten einige Jungs, schickten sich aber trotzdem ins Abenteuer.
Nach einem ersten Teil des Aufstiegs befassten sich alle in einer meditativen Pause mit einem eindrücklichen Gebet von Antoine de St-Exupéry mit dem Titel «Die Kunst der kleinen Schritte», das viele interessante Impule für den eigenen Lebensweg enthielt.
Nachher auf halber Höhe des Berges zwang uns einsetzender Regen leider umzukehren. Auf dieser Höhe befanden sich aber auch Höhlen, wo Franziskus und seine Brüder sich in die Stille zurückzogen, um die eigenen Batterien wieder aufzuladen. Eine dieser Höhlen konnte noch besichtigt werden.
Wieder unten in Assisi angekommen, setzten sich die jungen Leute still in eine Kirche, andere in einen Olivenhain, um während 90 Minuten einmal bewusst ein Rendez-vous mit sich selber zu haben, so wie das Franziskus immer wieder gern, allerdings in der Natur auf einem Berg gemacht hat.
In der Stille hatten sich die jungen Menschen auch intensiver mit eigenen Stärken und Schwächen auseinander gesetzt. Dies wurde anschliessend gemeinsam verarbeitet.
Ein paar Feedbacks dazu: „Sich einmal in Ruhe zurückzuziehen tut recht gut. Man ist wie ein bisschen mehr entspannt oder sogar befreit. Es ist mir bewusst geworden, das alles wichtig ist: Die Natur, die sozialen Kontakte, der Glauben, usw.“
„Es war cool, einen Tag mit wenig Nahrung zu sein. Es war spannend zu sehen, ob ich es schaffe.“
„Für mich war dieser Tag einer der besten, der unbedingt beibehalten werden muss. Es sind Dinge, die man sonst nicht machen würde. Auch ohne Handy…. man brauchte es auch nicht, so entstanden mehr gute Gespräche..“
„Es war streng hochzulaufen, aber als wir oben waren, war es spannend die Höhle zu sehen, wo Franziskus sich in die Stille zurückgezogen hatte. Mir wurde bewusst: ich soll so sein, wie ich bin und mein Glaube an Gott wurde stärker..“
„Ich habe mir bewusst 90 Minuten Zeit genommen für mich, um mich selbst zu reflektieren und die Sachen, die mich beschäftigen mit Gott zu besprechen. Ich konnte meine Ruhe finden und mich bewusst mit meinem Glauben und meinen Besorgnissen auseinandersetzen..“
„Mich haben vor allem die Bibelzitate und die Gedanken meiner KollegInnen dazu fasziniert, die wir in den 90 Minuten Stille meditieren konnten. Mir wurde bewusst, dass wir aus unserem christlichen Glauben so viele wichtige Leitsätze mitnehmen können. Diese Bibelzitate sind sehr alt, helfen jedoch in der heutigen Zeit immer noch..“ „Es war ein sehr eindrücklicher Tag, da ich am Anfang sehr skeptisch war. Aber der Tag hat mir bewiesen, wie wichtig es ist, aufeinander einzugehen und zu vertrauen. Ich merkte, dass ‘weniger manchmal mehr ist’ und wie wichtig es ist Zeit für sich selbst zu nehmen. Ich merkte, wie die Gruppendynamik sich ins Positive veränderte, als wir alle das Handy abgeben mussten.“
Die gute Stimmung setzte sich dann auch bei der Abendmeditiation in der Kirche San Vitale fort, wo so richtig zum Ausdruck kam, dass die jungen Menschen auf dem Firmweg zu einer tragenden Gemeinschaft gewachsen waren.
Verantwortung übernehmen
Am kommenden Morgen setzten sich die jungen Menschen zunächst mit der Frage auseinander, was denn Hl. Geist überhaupt bedeutet. In einem gemeinsam als Gruppen zu lösenden Escape-Spiel-Rätsel zum Thema Heiliger Geist konnten die jungen Menschen dann beweisen, was sie über den Heiligen Geist gelernt hatten und wie er für einen guten Teamspirit sorgen kann.
«Ich habe gelernt, was der Hl. Geist ist. Das Schatzkistenrätsel hat den Gruppenzusammenhalt gestärkt»
«Das Thema Hl. Geist finde ich sehr wichtig, weil ich noch nie darüber nachgedacht habe. Den Escaperoom fand ich toll und eine kreative Auflockerung..» «Spannender Austausch mit den Leitern über den Hl. Geist!»
Dass dies gefruchtet hatte, sah man sehr schnell, denn der Hl. Geist wirkte in den Gruppen, indem er ihnen half. in grösserem Stil Verantwortung zu übernehmen.
Das führte dazu, dass die jungen Leute zwei eindrückliche Gottesdienste in Assisi selber vorbereiteten, die Begegnung mit den Firmspendern in Flawil zu einem lebendigen Ereignis gestalteten und nicht zuletzt einen Firm-Gottesdienst vorbereiteten, wo ganz viel vom Geist, den die jungen Menschen erlebt hatten, spürbar werden wird. «Ich fand die Vorbereitung für den Gottesdienst mega gut. Wir durften selber etwas auf die Beine stellen..» «Es war spannend, in der Gruppe etwas zu organisieren. Wir durften den Firmgottesdienst planen, was eine sehr spannende Erfahrung war..»
Gespräch unter vier Augen
Nach dem Mittag hatte jedes der jungen Menschen ein Einzelgespräch mit einer Person aus dem Firmwegbegleitteam, wo man mal unter vier Augen über den Firmweg und das, was er einem bisher gebracht hatte austauschen konnte. Es gab sehr gute und interessante Gespräche, die von den jungen Leuten geschätzt wurden:
„Das Zweiergespräch mit einem Leiter war spannend.. Dies da Beni ein guter Gesprächspartner und einen Vertrauensperson ist und er mir vieles aus einer anderen Perspektive erklärt hat..“ „Das Zweiergespräch hat mir seht gefallen, weil ich dort auch Sachen sagen konnte, ich ich mich sonst nicht getraut hätte. Dabei wurde mir bewusst, wieso ich den Firmweg mache und was mir der Glaube bedeutet.» „Es war schön, ein ehrliches Feedback zu geben und zu bekommen. Ich habe mich gehört gefühlt und war sehr dankbar.“ „Ich habe das Gespräch sehr positiv in Erinnerung. Ich konnte mich öffnen und meine Gedanken erzählen. Dies habe ich sehr geschätzt.!“
Wann ist ein Mann ein Mann?
Franziskus war ein starker Mann und Chiara eine starke Frau. Ausgehend davon setzten sich die jungen Menschen am Nachmittag in geschlechtergetrennten Gruppen mit verschiedensten Fragen des Mann- und Frauseins auseinander.
Ausgangspunkt war der Song „Männer“ von Herbert Grönemeyer und die vor nicht so langer Zeit vom gleichen Sänger herausgebrachte Version des Songs, diesmal mit dem Titel „Frauen“. Es gab spannende Diskussionen und auch einiges zu lachen.
„Es war cool, einmal ein nur Frauengespräch zu führen. Es war spannend zu sehen, dass wir alle etwa die gleichen Meinungen zum Thema Frauen-Männer haben..“ „Es entstanden lustige Gespräche. Es gibt sehr viele Stereotypen und ich finde es wichtig, diese zu hinterfragen..“ „Ich fand es spannend und lustig in der Frauenrunde. Mir wurde bewusst: Viele Frauen haben keine guten Erfahrungen mit Männern, deswegen denken sie negativ über sie.“
Eindrücklicher Gottesdienst
Der bereits erwähnte von den Firmlingen selbst gestaltete Gottesdienst war einer der Höhepunkte dieses Abends. Sehr persönliche Statements und Gedanken regten alle zum Nachdenken an, gemeinsam wurde gesungen und es herrschte eine Super Stimmung in der Kirche San Vitale. „Der Gottesdienst wurde sehr schön gestaltet und es war gut, dass alle miteinbezogen wurden. Es war abwechslungsreich..“
„Gut gestaltet und ich fand es toll, dass er von Firmlingen gestaltet wurde..“
„Sehr gut organisiert. Das Singen wurden gegen Ende immer besser..“
Pizza-Schmaus
Am letzten Abend war ein feiner gemeinsamer Znacht in der Pizzeria angesagt. Die jungen Menschen hatten sich herausgeputzt. Das Ambiente in der Pizzeria stimmte, die Qualität der Pizzas war top. Es herrschte eine super-lockere Stimmung mit vielen guten Gesprächen. Auch das Leitungsteam blickte mit viel Freude auf eine sehr gelungene Woche mit motivierten und interessierten jungen Menschen zurück, die alle einiges für ihr Leben mitnehmen können aus dieser Woche in Assisi auf den Spuren von Franziskus und Chiara.
Arrivederci Assisi!
Am nächsten Tag hiess es schon wieder Abschiednehmen von Assisi. Vorher hielten die jungen Menschen in einem ausführlichen schriftlichen Feedback fest, was sie von dieser Woche mitnehmen. Es war für das Firmwegbegleitteam sehr eindrücklich zu sehen, wie viel da an positiven Erfahrungen zusammen kam.
Dann schrieben die jungen Menschen auch ihren KollegInnen ein persönliches Feedback, was zu einer sehr amüsanten Sache wurde.
Ein wiederum von Firmlingen gestalteter Abschlussgottesdienst beschloss eine ganz eindrückliche Reise und es herrschte eine sehr gute Stimmung
Diese gute Stimmung setzte sich dann auch bei den Gruppenfotos fort, wo so richtig zum Ausdruck kam, dass die jungen Menschen auf dem Firmweg zu einer Gemeinschaft trotz aller Verschiedenheit gewachsen waren.
Was nehme ich von der Assisi-Reise mit?
„Ich fühle mich so sorglos und konnte die innere Ruhe finden. Das Leben hat mir einmal mehr gezeigt, wieviel es wert ist.“
„Es hat mir sehr gut getan, diese Woche, es war cool und spannend. Ich habe mich noch einmal intensiv mit meinem Glauben auseinandergesetzt.“
„Mir wurde bewusst: man soll sich mit dem Glauben auseinandersetzen. Gott ist uns viel näher.“
„Ich sollte mehr über mich selber nachdenken und mir mehr Zeit für mich selbst nehmen. Ich kann mir so besser Gedanken über mein Leben und meinen Glauben machen.“
„Es ist eine gute Erfahrung, es hat mir sehr gefallen. Die verschiedenen Diskussionen waren spannend und man konnte sich durch die kleinen Gruppen immer sehr gut einbringen.“
„Ich nehme ganz viele tolle Erinnerungen und Momente mit. Mir wurde bewusst, das wir mehr über uns selbst nachdenken müssen.“
„Die Assisi-Reise hat mir gezeigt, dass Glauben vielseitig ist und alle von uns diesen ganz eigen ausleben dürfen.“
„Die Gruppendynamik war spannend. Ich fand den Austausch mit Gleichaltrigen interessant und habe meine Kollegen besser kennengelernt.“
„Ich nehme mit: Wichtige Werte für mich vom Christentum, meine Stärken und Schwächen, gute Gespräche mit Gleichaltrigen.“
„Mir wurde hier in Assisi bewusst: Der Glaube an etwas kann einem in schwierigen Zeiten Halt geben.“
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